16|01|2012
HPZ Uri
Nur auf wenigen Punkten lastet das Gewicht der Stockwerke. «Die Räume haben wir auf drei Etagen gestapelt und dann die mittlere um neunzig Grad gedreht», so Niklaus Graber von Garber und Steiger Architekten.
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Bestellung weiterer Periodikas29|09|2011
Kirchenbrücke Muotathal
«Die heutige Holzbautechnik ermöglicht Brücken, die sehr ästhetisch sind, ohne Pfeiler, auch über solche Längen», sagt der zuständige Holzbauingenieur Lukas Wolf. Leicht sieht sie aus, fast filigran, die Kirchenbrücke. Trotz ihrer Leichtigkeit, die Kirchenbrücke trägt eine zweispurige Fahrbahn und einen Geh- und Radweg.
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Bestellung weiterer Periodikas17|03|2011
Verwaltungsgebäude Ballenberg
«Wäre das Freilichtmuseum Ballenberg ein Buch», so Architekt Gion A. Caminada, «das neue Verwaltungsgebäude wäre die Einleitung.» Dafür spricht die Lage direkt am Haupteingang, vor allem aber das Material: Holz. Alle Ausstellungsbauten des Ballenberg sind aus Holz. Auch der neue Holzsystembau betont das Handwerkliche: «Die Rationalität eines Verwaltungsgebäudes wird dadurch durchbrochen», sagt Caminada.
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Bestellung künftige Periodikas07|12|2010
aquabasilea, Pratteln
«Zuerst habe ich leer geschluckt», sagt Bruno Abplanalp von der neuen Holzbau AG aus Lungern. Tobias Götz von Pirmin Jung Ingenieure für Holzbau hatte ihn angefragt, ob er diesen Firstring bauen wolle. «Der Ring hat einen Innendurchmesser von 8.6 Metern, eine Holzkubatur von 66 Kubikmetern und wiegt nahezu 37 Tonnen», so Abplanalp. «Eine handwerkliche Meisterleistung», urteilt Professor Justus Dahinden, der als Architekt von «aquabasilea» das Holzdach und damit den Firstring vorgeschlagen hatte. Und als Professor Nikolaus Nebgen aus Hildesheim, Lehrer von Götz, den Ring erblickt, erstummt er im Gespräch, und nach einer Weile sagt er: «Verrückt. Klasse».
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Bestellung künftige Periodikas13|07|2010
City Garden Hotel Zug
«Das Hotel wird in zwölf Jahren wieder abgerissen», sagt Kathrin Estermann, Vertreterin der Bauherrschaft, «und zwar wegen des Stadttunnels, der dann geplant ist. Für uns hat also jeder einzelne Tag gezählt, alles musste enorm schnell gehen...
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Bestellung künftige Periodikas22|02|2010
Forschungsgebäude Schweizerische Vogelwarte, Sempach
«Es gab ein paar knifflige Probleme zu lösen», sagt Stefan Kost von Leuenberger Architekten. «So sollten alle Räume flexibel nutzbar sein, also möglichst gross und mit einer minimalen Anzahl an Stützen.» «Und als Vogelwarte wollten wir unbedingt ein ökologisches Zeichen setzen», sagt Dr. Christian Marti, Vertreter der Bauherrschaft, Betriebsleiter und Bibliothekar der Vogelwarte. So war Holz bald einmal Thema. «Holz ermöglicht im Vergleich zu anderen Wandkonstruktionen», so Kost, «auch bei relativ geringen Wandstärken einen sehr guten Wärmedämmwert. Und auf tragende Innenwände konnte sogar weitgehend verzichtet werden.»
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